Der Käptn bastelt

    • Gebautes

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    • @Stephan(steff) Nunja, vielleicht habe ich es etwas überspitzt ausgedrückt.

      Diesmal wird das Schiff auch garantiert veröffentlicht, weshalb ich von vorn herein die Mod-Liste gewissenhaft führe... soll ja letztendlich kein ratloses gepuzzel werden.
      Das ging mit dem Riesenkahn ja nicht, weil die Performance auf nicht-Nasa-Rechnern ziemlich unterirdisch ist. Das kann man ja keinem zumuten.

      @Valdis vielleicht wird das Schiff ja so schön, dass du spontan verliebt bist und deswegen zu SE zurückkehrst... :D
      Ich bin mehr Ingenieur als Überlebenskünstler, sodass ich mit SE vielleicht nicht ganz so unglücklich bin wie die, die hauptsächlich Spaß an Galactic Survival haben. Mir ist der Survival in SE zu langwierig, weshalb ich den fast nie spiele. Ich stehe mehr so auf kurzfristige Erfolge, die es im RL schon nicht gibt, warum soll ich mir das dann noch digital antun... :D
    • Nun denn, da sich Schiffe mit gigantischen Ausmaßen auf Dauer nicht durchsetzen, wurde neben der Armageddon nur das Schwesterschiff "Yamato" vom Stapel gelassen. Die Yamato wurde dem Kommando des obersten Admirals unterstellt und wurde zum offiziellen Flaggschiff der Blaubären. Die Armageddon selbst wurde der Regierung zugewiesen, war also auch das neue Diplomaten- und Repräsentationsschiff. Die Ambassador wurde in dieser Funktion recht wenig verschlissen und wurde an ein privates Forschungunternehmen verkauft, wo sie als "Aeolus" noch ordentlich, aber gemütlich Lichtjahre sammelt. Die Explorer wurde abgemustert und wird als erstes eigenes Schiff der Blaubären als Museumsstück aufbewahrt. Um nicht einzurosten, dient sie als Ausbildungsschiff.

      Nun sind wir aber beim Problem. Ein Schiff viel zu groß und vor allem zu teuer, die anderen zu klein.

      Da legten die Ingenieure wieder los und bauen etwas Neues.
      Bereits nach wenigen Wochen stand der Wasserstoffantrieb. Er dient dem schnellen Beschleunigen, zum Halten der Geschwindigkeit wird auf Ionen umgeschaltet.

      Und kaum später war der Sekundärrumpf auch schon fertig.
    • endlich! Wobei "besser" ja nicht unbedingt heißt, dass es gut geworden ist... :D

      Nur habe ich wohl zu klein gebaut. Hinzu kommt, dass das riesige Fassungsvermögen der Wasserstofftanks zwar mit Blick auf den Survival eine passable Reichweite erlaubt, aber Unmegen an Platz einnimmt. Na gut, dann dachte ich, dass man ja in die Höhe bauen könnte. Das sah dann so dämlich aus, dass ich "aus Versehen" einen Meteoriten gestreift habe und die oberen Decks auf einmal verschwunden waren... :D

      Mist, mir will das "ideale" Raumschiff einfach nicht gelingen. ||

      Ich frage mich, wie ich da einen Hangar integrieren will, von den Reaktoren mal ganz zu schweigen, im Moment habe ich nur ein paar Batterien. Aber immerhin außer einem stärkeren Gyroskop KEINE Mods benutzt. Das wird sich dann wohl aber bald ändern... wenn ich die Innenräume gestalte.
    • Es ist mal wieder Zeit für ein neues Update.


      Die Kommandobrücke ist schon fast fertig, um Umgewöhnungen für die Besatzung zu vermeiden, ist sie fast identisch mit den letzten Schiffsmodellen der Blaubären. Für bessere Sicht wurde nur noch etwas mehr vorne verglast, ansonsten hat man alles schon mal genau so gesehen.

      Die Ingenieure wollten Holz im Innenraum vermeiden, doch der Imperator war entrüstet hierüber. Bei all dem kalten Metall sollen natürliche Materialien in warmen Farben für eine heimelige Atmosphäre sorgen. Auf die Brandgefahr hingewiesen, maulte er "Dann sorgt dafür, dass es nicht brennt, himmelarschundzwirn!".




      Das Brems- und Lenksystem system ist ebenfalls zweistufig, leichtes Bremsen oder minimale Kurskorrekturen erfolgen mit Ionentriebwerken, soll das Schiff aber zackig fliegen, sorgen Wasserstofftriebwerke für ein fast "sportliches" Handling.



      Atmosphärentriebwerke gibt is in sehr geringer Menge auch, zum Landen dürften die aber nicht reichen, mal schauen wie viel Bremsleistung von den Wasserstofftriebwerken im Boden kommt. Ich lasse mich mal überraschen.



      Der Aufbau der Decks ist diesmal nicht eckig, sondern etwas "frischer". Die Ingenieure hätten gerne etwas weniger Glas verwendet, um in Gefechten stabiler zu sein, doch die Antwort des Imperators war "Dann macht die Schilde besser!".



      Ein Fortschritt ist die Verkürzung von Laufwegen, da das Korridorsystem logisch durchdacht ist. Man kommt relativ schnell überall hin und muss nicht wie auf der Armageddon einen Marathon laufen. Dieses Schiff krankte nicht nur an der gewaltigen Größe, sondern auch an verschachtelten Deckstrukturen.

    • So, die äußere Hülle ist bis auf die Bewaffnung fast fertig.

      Das Design ist an einem Mini-Kugelfisch orientiert und hat leichte Einflüsse von der Voyager, ja. :D








      Die Fenster auf der Oberseite sind in Doppelverglasung ausgeführt, um mehr Stabilität zu gewährleisten.



      Kommen wir mal näher zu den Details.



      Der erste Offizier ist schon mal gut dran, wie man von außen sehen kann. Er hat auch einen Arbeitsplatz - und vom Captain und vom ersten Offizier wird erwartet, dass sie auch außerhalb der Dienstzeit etwas für das Imperium tun...





      Ein klein wenig kleiner ist die Kabine des zweiten Offiziers. Der zweite Offizier ist immer der Ingenieur.


      Im Quartier des Captains ist derzeit nur die obere Etage halbwegs fertig.



      Zwei Etagen hat auch das Quartier des Arztes an Bord, dieser hat auch das Problem, dass sein "Wohnzinner" auch das Sprechzimmer ist.




      Tja, der Imperator sprach ein Machtwort.. und Holz wurde wieder verbaut...



      Es gibt einen Raum ohne Belüftungssystem: Die Spindkammer, da hält man sich ja nicht allzu lange auf, und bei einem Raum kann man halt auch mal die Tür zum Durchlüften öffnen.




      Und wer den Vergleich mit dem Kugelfisch nicht glaubt... seht selbst. :D
    • Hatte wenig Zeit, aber es ging weiter. Der Innenraum wurde schon weiter ausgestaltet.
      Ich habe mich designmäßig etwas von der Voyager wegbewewegt, damit es mehr Eigenständigkeit bekommt. Den Kugelfisch sieht man jetzt auch nicht unbedingt mehr.

      ich habe hinten noch ein Stockwerk draufgesetzt, einen großzügig verglasten Wissenschafts- bzw. Forschungsraum. Die große Glasfläche wird vorne ein Stück vom vorderen A-Deck verdeckt, damit es im Gefechtsfall nicht ganz so empfindlich ist. Die Decke wurde wie sonst auch doppelt verglast, falls ein Meteorit die Schilde durchschlägt.

      Von der Größe her entspricht das Schiff in etwa dem roten Startschiff, wie man auf Vergleisbildern sehen kann. Hinten gibt es nun große Atmosphärentriebwerke, um näher an Planeten heranfliegen zu können. Ob es die Solarpaneele am Prototyp auch ans endgültige Schiff schaffen, ist noch nicht sicher.

      @Valdis ich hoffe mal, ich habe es nicht zu sehr verschlimmbessert.










      Im Frachtraum siehts aus wie in einem alten Transportkahn, aber bei mir muss man auch etwas Technik sehen. :D


      Die Aussicht ist, aus Sicherheitsgründen wie gesagt, durch die Brücke bzw. das A-Deck vorn etwas eingeschränkt.


      Dafür hat man auf dem Zwischendeck einen sehr guten Ausblick auf alles, was sich hinter dem Schiff abspielt.




      Die Reichweite ist sehr gut, zwei Stunden Vollgas sind im Survival drin.

      Schönes Detail: Auf der Brücke gibt es Sitzbänke für Gäste, diese sind ganz nett in die Seitenstationen integriert.


      Gebt mir noch einen Monat Zeit, dann ist der Kahn fertig.
    • Kleiner Zwischenstand:

      Hier mal ein Größenvergleich mit der ISS Columbia, dem bisherigen Mehrzweckschiff. Trotz gleicher Außenmaße konnte im Inneren ein größeres Platzangebot erreicht werden. Allerdings sind die Maschinen nicht mehr zugänglich - Wartungen sind schwieriger, man muss durch einen Schacht rutschen, um in den Bereich zu kommen.





      Richtig interessant ist aber der Größenvergleich zur Armageddon-Klasse, hier vertreten durch die ISS Yamato.



      Gegen Feuerkraft und Schildstärke der Yamato ist kaum ein Schiff im All gewachsen. Das Flaggschiff der Streitkräfte könnte die beiden anderen Schiffe mühelos im Alleingang vernichten - sofern diese nicht die Flucht antreten, denn in der Handhabung sind die beiden kleineren Schiffe sehr gut, wohingegen die Yamato trotz unterstützenden Wasserstofftriebwerken nur wie ein Fisch im Trockenen hinterherfliegen kann. Immerhin ist das Schlachtschiff nicht mehr so unfliegbar wie der Prototyp.

    • Da die Blaubären inzwischen auch Crashtests durchführen, ist das Schiff so gebaut, dass möglichst viele Räume noch genutzt werden können - so eine Frontalkollision ist ja nicht ganz unrealistisch. Wie man sieht funktioniert es ganz gut.



      Wahrscheinlicher sind aber mal leichte Rempler, drum ist vorne eine leichte Spitze angebaut, die ruhig etwas verbogen werden kann.



      Die Kommandobrücke ist inzwischen fertiggestellt.



      Kritik gab es an der Krankenstation, es gibt keinen Quarantänebereich und sie ist nicht innenliegend, kann also bei Hüllenschäden unbrauchbar werden. Es wird noch überlegt, ob man zusätzlich einen Notraum im Schiffsinneren einrichten kann.


      Die Messe mit integrierter Kombüse bietet einen sehr guten Ausblick auf alles, was vor dem Schiff befindet. Sie ist auch sehr modern eingerichtet.

    • So Leute,

      jetzt brauche ich mal eure Hilfe.
      Das Problem war, dass ich die Waffen wieder irgendwo unterbringen musste. Da das Schiff bislang nicht so hässlich war, wollte ich mal vorsichtig vorgehen. Ich habe einen Waffenturm über der Brücke aufgebaut, der halbwegs dezent ist.
      Ich habe hierbei auf Phaser aus dem Star-Trek-Waffenmod zurückgegriffen, um die klobigen Kanonentürme zu umgehen. Nur... die Dinger schießen nicht. Was habe ich falsch gemacht? Da kommt einfach nicht wenn der Gegner gegenübersteht...



      Bei der Gelegenheit konnte die Kommandobrücke auch umgestaltet werden, durch das Mehr an Kopffreiheit wirkt es einfach großzügiger. Außerdem wurde die Verglasung bei der Gelegenheit noch einmal leicht erweitert - zum Leidwesen der Besatzung, die Panzerplatten einfach sicherer findet.

    • Sieh es mal positiv! So kann die Besatzung viel besser sehen, was draußen in der Dunkelheit lauert. Natürlich ist es ärgerlich wenn man sich bei Dienstbeginn bis zur Brücke durchtasten muss.

      Hast du vielleicht die Stromrechnung der Space-RWE nicht bezahlt? :D


      Hüte dich vor der Gattung NPC.
      Er wird seinen Bruder morden,
      nur um in deinem Questlog stehen zu dürfen.
    • Auf den ersten Blick scheints so, als ob du an den Einstellungen der Lampen noch nicht allzu viel verändert hast.. schonmal probiert, Radius, Intensität und Falloff zu beeinflussen? Dadurch sollten sich die Helligkeit drastisch verbessern lassen.

      Und versuch unbedingt auch, die Helligkeit der Lampen zu reduzieren - geringere Unterschiede zwischen Hell und Dunkel können die Gesamthelligkeit erhöhen!
      Former Councelor of the United Factions Space Council (R.I.P.)
      Architect of the Orion Tech Syndicate
      Mastermind of future empires

      "He who stays in the footsteps of others cannot improve."

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